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Trauer: ein Zustand, der Raum und Sprache braucht
Trauer zeigt sich selten so, wie wir es erwarten würden. Sie folgt keinem Plan, hält sich an keine Logik und lässt sich auch nicht in klare Phasen sortieren. Viele Menschen erleben sie eher wie ein inneres Kommen und Gehen: Momente, in denen alles über sie hinwegrollt, wechseln sich ab mit Phasen, die fast ruhig wirken. Dazwischen gibt es diese Zwischenräume also Zeiten, in denen man nicht weiß, was man fühlt oder ob man überhaupt etwas fühlt. Auch das gehört dazu. Wie Traue
Susanne Hermann
22. Nov. 20252 Min. Lesezeit
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