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Zwangsstörungen aus gestalttherapeutischer Sicht: Wenn Kontrolle zum Überlebensversuch wird
Zwangsstörungen wirken nach außen oft wie ein rätselhaftes Muster aus Handlungen und Gedanken, das niemand wirklich versteht, nicht einmal die Betroffenen selbst. Aus gestalttherapeutischer Sicht zeigt sich darin jedoch etwas Wesentliches: ein Mensch, der versucht, im inneren Chaos Halt, Orientierung und Sicherheit zu finden. Zwänge entstehen nicht aus Willensschwäche. Sie entstehen dort, wo die psychische Belastung zu groß wird, um sie direkt zu spüren, zu benennen oder au
Susanne Hermann
23. Nov. 20253 Min. Lesezeit
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